20 Jahre Preisgarantie für Solarstrom
Der Grund für diesen „Umweg“ übers Netz ist denkbar einfach:
Die Energieversorger sind gesetzlich zur Abnahme des Solarstroms
verpflichtet und müssen dem Anlagenbetreiber dafür 20 Jahre lang
eine Vergütung zahlen, die um gut 30 Cent über dem Preis liegt, den
dieser selbst für seinen Haushaltsstrom zahlt. Man würde also viel
Geld verschenken, wollte man Waschmaschine und Fernseher mit
dem eigenen Solarstrom betreiben. Für die Dimensionierung einer
Photovoltaikanlage spielt es daher auch keine Rolle, wie hoch der
eigene Strombedarf ist.
Auch etwas für den
eigenen Geldbeutel tun
Je größer, desto besser, lautet das Motto. Zehn Quadratmeter gelten
als Minimum für die Wirtschaftlichkeit einer Anlage; grundsätzlich sollte
die zur Verfügung stehende Dachfläche möglichst vollständig genutzt
werden. Denn mit wachsender Fläche steigen die Erträge und die
Vergütung, gleichzeitig sinken die anteiligen Kosten. Das beweist
wiederum, dass eine Photovoltaikanlage auch weitaus mehr sein kann,
als ein Sonnenkraftwerk auf dem hauseigenen Dach. Beispielsweise ist
sie eine ausgezeichnete Geldanlage und kann sogar als Altersvorsorge
zusätzlich die gesetzliche Rente ergänzen. Wie so etwas funktioniert,
das können ihnen unsere Kundenberater erklären.
In einem unverbindlichen Gespräch erhalten sie alle notwendigen
Informationen, wie sie bereits heute die Sonne fürs Alter genießen können,
ohne dass sie selbst viel dafür tun müssen.